Lezioni di flauto traverso con
Avital Cohen
Querflöte (C Flöte, Piccolo, Altflöte, Bassflöte) von Klassik über Extended technique bis interdisziplinäre Zukunft
Avital tritt international als Solistin sowie als Kammermusikerin mit verschiedenen Ensembles auf.
Prezzo
10 lezioni di 45 min.: CHF 790
Die Probelektion ist unverbindlich und kostet CHF 79. Wenn danach ein Abo abgeschlossen wird, gilt die Probelektion als erste Lektion vom Abo. Wenn nicht, wird diese einzeln verrechnet.
Per i bambini, sono possibili anche lezioni di 30 minuti.

Ubicazione
Mattenhofstrasse 5
3007 Bern
zentral
3250 Lyss
Avital Cohen offre anche l'insegnamento a distanza.
Strumento
Flauto traverso
Genere musicale
Musica contemporanea, improvvisazione libera e musica classica
Livello
Principianti, Avanzati e Master
Lingua
Tedesco, francese e inglese
Età
Avital Cohen insegna allievi da 5 anni
T'insegno quanto segue
Ich kann für jedes Level (von Anfänger*in bis Profi) mit vielen Tricks und Spielarten überraschen, um die Lernziele mit Freude zu erreichen und die Herausforderungen mit Leichtigkeit zu überwinden. Diese Erfahrung wird als motivierend wahrgenommen. Darüber hinaus biete ich mit meinen Kenntnissen aus dem Theater vielfältige Möglichkeiten, sich auf der Bühne zu entfalten sowie die eigene musikalische Sprache zu entdecken und zum Ausdruck zu bringen.
Formazione
Master «Musikpädagogik in spezifischen Kontexten», HKB 09.2015–05.2022
Konzertexamen an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Heidelberg-Mannheim, Deutschland 10.2002–10.2004
Bei Prof. Jean-Michel Tanguy
Orchesterstudium-Diplom «Künstlerische Ausbildung»
Hochschule für Musik und darstellende Kunst, Heidelberg-Mannheim, Deutschland
10.1999–10.2002 bei Prof. Jean-Michel Tanguy
Diplôme d’exécution École normale de musique de Paris
10.1994–10.1997 Bei Prof. Shigenori Kudo
Progetti
Cadenza (Baku), Composing Body Ensemble
T'insegno preferibilmente i brani / lavori dei seguenti artisti / compositori
klassische und moderne interdisziplinäre Werke, Turkar Gasimzada, Rufat Khalilov, Andreas Sorg e Alfred Zimmerlin
Intervista con Avital Cohen
Welche*r Musiker*in hat dich am meisten beeinflusst?
Olivier Messiaen, Aurèle Nicolet, Alfred Zimmerlin, Turkar Gasimzada, Daniel Weissberg u.m. Sie alle entfalteten das Flötenspiel hin in neue Dimensionen sowie die Art zu denken und hören, die dazu führt und die Freiheit die damit sich verbindet.
Was kannst du mir auf deinem Instrument besser beibringen als alle anderen Lehrer*innen?
Neue, verschiedene Dimensionen des Instruments und des Spielens zu vermitteln und die Verbindung zwischen Instrument und Körper zu verstärken. Zudem vielfältiges Spielen, die Befreiung von Mustern, die Entfaltung der "eigenen Stimme", die Expansion in neue Perspektiven und Techniken und nicht zuletzt das Wohlfühlen beim Spielen.
Wie hast du dein Instrument spielen gelernt?
Ich war stets auf der Suche nach Neuem, was ich noch entdecken kann, was ich noch verbessern kann. Ich habe es dadurch gelernt, dass ich zu jeder Lehrperson die ich gekannt habe gegangen bin, um ständig zu suchen, was ich noch neues entdecken kann.
Wie gehst du vor, wenn du selber einen Song schreibst oder ein Stück komponierst?
Bei der freien Improvisation nutze ich verschiedene Methoden, die ich je nach Situation anwende.
Auf welchem Equipment spielst du heute?
Akustisch und / oder elektronisch. Jede Performance ist anders gestaltet und hat eine direkte Verbindung zum Stück.
Welche persönliche Eigenschaft hat dir beim Üben am meisten geholfen?
Die Herausforderungen gut abklären, die Freude beim Spielen, viele Fragen stellen und mich mit musikalischen und technischen Widersprüchen auseinander setzen.
Was hat dein Instrument, was andere nicht haben?
Aussergewöhnliche Klangfarben, Expressivität und die Fähigkeit und Fertigkeit sich flexibel zu wandeln.
Worauf achtest du dich besonders beim Unterrichten?
Schüler*innenzentrierter Unterricht. Auf das Wohlbefinden des Schülers / der Schülerin, die Atmosphäre, das motivierende fördern, hören, erfahren und offene nachfragen, was der Schüler / die Schülerin braucht und wohin er/sie gehen möchte.
Wie baust du deine Musikstunden auf?
Die Methoden und Inhalte werden individuell angepasst und die Lernziele besprechen wir immer zusammen. Dementsprechend wird eine Struktur aufgebaut, in der es immer Platz gibt, jeweils flexibel auf die individuellen Bedürfnisse und Wünsche einzugehen.
Wie gehst du bei Kindern vor?
Spielerisch, ich frage viel, um das Kind kennen zu lernen. Je mehr ich weiss, wie es lernt und an was es interessiert ist, um so besser kann ich die Stunde Individuell anpassen.
Was war bis anhin dein tollstes Erlebnis als Musikerin?
Während der Pandemie, in einer Zeit, in der kaum Veranstaltungen stattfinden konnten, mit neuen Konzepten zu spielen und gleichzeitig alle Massnahmen einzuhalten.
Welches war die grösste Bühne, auf der du gespielt hast?
In Osaka, Japan. Der Saal war riesig und ausverkauft.
Mit welcher*welchem Musiker*in würdest du gerne einmal spielen?
Ich spiele gerne mit Komponist*innen zusammen, da ich den Austausch zwischen den beiden Welten sehr bereichernd finde, während dem man ein neues Stück gestaltet. Ich freue mich, bald mit Alfred Zimmerlin und Turkar Gasimzada zu spielen und an den Stücken weiterzuarbeiten.
Welche eine Platte würdest du auf die einsame Insel mitnehmen?
Eine von Aurèle Nicolet, egal welche, weil ich seinen Klang und seine Interpretationen liebe.
Auf welcher Bühne würdest du am liebsten spielen oder spielst du am liebsten?
Ich spiele am liebsten vor einem gemischten Publikum an unkonventionellen Orten.
Was ist neben der Musik noch wichtig in deinem Leben?
Meine Familie und Freunde, die Tiere, unsere Luft und das Wasser, die Zukunft und die Gegenwart.